Das sollte man bei der Herstellung von Eis beachten

Eis

Eine Idee, wie man Yoghurt zu einer kalten Speise machen kann hatten einst schon die Macher von „Danone“. Jeder kennt wohl die kleinen Fruchtzwerge, die man eigentlich löffelt – Danone hatte die Idee, im Sommer Plastikstäbchen zu den Joghurts zu verkaufen, die man dann mittig in den Joghurt steckt und diesen für einen Tag in den Gefrierschrank stellt. Gefroren lässt sich diese Süßigkeit besonders lecker verzehren und dient im Sommer als tolles Dessert, ob für Kinder oder Erwachsene. 

Wer selbst Eis herstellen möchte, braucht dafür meist eine Eismaschine. Die kann man im Internet oder auch in einigen Fachgeschäften kaufen und mit ihr gelingt ein gutes Eis. Wer sich das nicht leisten möchte, kann aber auch auf Möglichkeiten zurückgreifen, für die man nicht extra eine Maschine braucht. Am einfachsten ist hier das Wassereis. Dafür genügt es, Fruchtsaft in der gewünschten Sorte zusammen mit Wasser in passende Förmchen einzufrieren. Der Fruchtsaft sollte vorher noch etwas gesüßt werden, zum Beispiel mit Honig, Süßstoff oder Stevia. Dann das ganze etwa 24 Stunden in die Tiefkühltruhe und schon hat man ein eigenes Wassereis.

Wer leckeres Milch- oder Cremeeis herstellen möchte, der braucht dazu einen Mixer. Man sucht sich die Früche seiner Wahl, schneidet diese in kleine Stücke und friert sie vollkommen ein. Anschließend gibt man sie zusammen mit etwas Milch in den Mixer, wodurch fruchtiges Milcheis entsteht. Kalte Cremedesserts erhält man, wenn man zusätzlich noch Eigelb oder ein ganzes Ei hinzugibt und mixt.

Fruchtsorten lassen sich relativ schnell selbst herstellen. Anders ist es aber mit Geschmackssorten wie Vanille, hierfür benötigt es etwas mehr Aufwand. Zunächst braucht man eine Vanilleschote, aus der man etwa vier Gramm herauskratzt. Dieses Innere gibt man in etwas Milch und lässt es langsam auskochen. Dazu kommen nun, immer noch rührend 16 Eidotter, etwa 2 Liter frische Sahne und 370 Gramm Zucker. Hat man alles eingerührt, lässt man die Masse langsam erhitzen, bis sie fast kocht. Anschließend wird alles in eine tiefe Schüssel gekippt, wo weiterhin permament gerührt wird, damit sich keine Haut bildet – so lange, bis die Masse nicht mehr heiß ist. Dann kann alles in eine Gefrierbox gefüllt werden, die dann in den Gefrierschrank kommt. Nun muss alle 15 Minuten kurz gerührt werden, dafür wird die Box kurz aus der Gefriertruhe geholt und anschließend gleich wieder rein gestellt. Nach ca. 3 Stunden ist das Vanilleeis fertig. Eine Eismaschine macht die Herstellung jedoch wesentlich einfacher, denn sie übernimmt das ganze Rühren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *